Märkte / Makro

Phase-1-Abkommen stockt

Die USA und China haben Mühe, sich in den Handelsstreitigkeiten anzunähern. Die geopolitische Rivalität wiegt schwer.

Die Verhandlungen zur Beendigung des mittlerweile mehr als anderthalb Jahre andauernden Handelskriegs zwischen den USA und China gleichen einer Achterbahn. Dabei wird die Fahrt immer schneller und gefährlicher. Davon zeugt nicht nur die abkühlende globale Konjunktur, die unter dem rückläufigen internationalen Warenhandel leidet, sondern auch die zunehmende geopolitische Rivalität der zwei grössten Volkswirtschaften.

Dabei sprach US-Präsident Donald Trump noch am 11. Oktober von einem «historischen» Durchbruch. Er bezog sich dabei auf ein sogenanntes Phase-1-Abkommen, das wohl nur einen kleinen Teil der Differenzen aus der Welt schaffen würde. Doch auch sechs Wochen nach der Ankündigung ist selbst dieser Mini-Deal nicht unterzeichnet worden.

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