Unternehmen / Industrie

Phoenix-Mecano-Aktien locken zum Kauf

Analyse | Das Unternehmen steckt seit letztem Jahr in einer schwierigen Phase. Wer an die Erholung glaubt, steigt ein.

Der Gehäuse- und Komponentenhersteller Phoenix Mecano wurde von Covid-19 hart getroffen. Zuerst standen die Fabriken in China still. Als die Coronawelle dann die westliche Welt erfasste, brach die Nachfrage ein. «Eine Zeit lang wären wir in China bereit gewesen, brauchten aber nur eine Produktionsschicht, weil die westlichen Kunden weniger bestellten», sagt CEO Rochus Kobler zu FuW.

Die Umsatzeinbusse konnte zwar in Grenzen gehalten werden. Da das Unternehmen aber über hohe Fixkosten verfügt, sanken Betriebsgewinn und Gewinn überdurchschnittlich. Zudem fiel die Steuerquote wegen der geringeren Einnahmen höher aus. Unter dem Strich gelang es nur knapp, in den schwarzen Zahlen zu bleiben.

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