Unternehmen / Immobilien

Pipeline ist ein Erfolgsfaktor

Im Immobiliensektor herrscht nach den Semesterzahlen Zuversicht. Die Aktienperformance bleibt aber Durchschnitt.

Die Berichtssaison der kleinen kotierten Immobiliengesellschaften hat grundsätzlich zufriedenstellende Resultate gezeigt. Stabile oder höhere Mieteinnahmen waren die Regel. Von den Leerständen kommen keine Alarmzeichen, obwohl es oft länger dauert, bis neue Objekte vermietet sind. Kurzfristig ist die Gefahr einer Trendwende nicht zu erkennen. Auf lange Sicht kommt der Projektpipeline eine grosse Bedeutung zu. Die Gesellschaften unterscheiden sich im Projektvolumen und in der Position auf der Zeitachse.

Beispiel Plazza: Das Unternehmen litt lange unter einem hartnäckigen Leerstand besonders der Bürobauten und verfügte über eine schmale Ertragsbasis. Im ersten Halbjahr hat sich die Situation verbessert. Die Mieteinnahmen stiegen 13%, der zuvor hartnäckige Büroleerstand sank. Seit Juli fliessen zudem Einnahmen aus der Wohnüberbauung Im Glattgarten in Wallisellen.

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