Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Vorsorge
Unternehmen / Finanz

Plan für stärkere Vorsorgesäulen

Für die Berechnung der Pensionsrenten ist ein Umwandlungssatz festgelegt, der zu hohe Zinsgutschriften verspricht. Nun kommt ein radikaler Reformvorschlag auf den Tisch.

Es gibt sie, die schlankere Lösung der Probleme der beruflichen Vorsorge. Das sagt Erich Wintsch,  Präsident des Interessenvereins Faire Vorsorge: «Die Altersvorsorge muss fairer und transparenter werden, damit eine Reform an einer Volksabstimmung von der Bevölkerung getragen wird.»

Die Vereinigung von rund 50 Vorsorgeinteressierten schlägt vor, die zweite Vorsorgesäule markant zu verbessern. Anstelle des herkömmlichen Rentenumwandlungssatzes, über den wegen der darin einkalkulierten Zins- und Lebenserwartungen so heftig gestritten wird, würde eine nominale Aufteilung des Altersguthabens auf die Rentenjahre treten. «Ein fixer Rentensatz nach heutiger Lösung, der für rund zwanzig Jahre gelten muss, wird sich im Nachhinein immer als entweder zu grosszügig oder zu mickrig herausstellen», sagt Wintsch.

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