Unternehmen / Industrie

Poenina attestiert sich sehr gute Aussichten

Analyse | Umsatz und Gewinn sinken im ersten Halbjahr. Die Fusion mit Caleira ist auf gutem Weg und verspricht einen Umsatzsprung.

Wie andere Bauzulieferer auch hat Poenina das erste Halbjahr gut überstanden. «Wir haben Glück gehabt, dass wir nicht so hart getroffen wurden wie andere Branchen», sagte CEO Jean Claude Bregy an einer Telefonkonferenz. Das Unternehmen musste mit den bekannten Problemen zurechtkommen, die sich aus Schutzmassnahmen gegen Covid-19 und kurzfristig verschobenen Projekten ergaben. Da es vor allem in der Ostschweiz tätig ist, spielten geschlossenen Baustellen keine grosse Rolle. Allerdings seien Service- und Installationsarbeiten beim Umbau bewohnter Gebäude sehr schwierig gewesen.

Der Umsatz sank im Vergleich zur Vorjahresperiode 6,2% auf 110,6 Mio. Fr. Höhere Personalkosten wurden von niedrigerem Materialaufwand kompensiert. Der Betriebsgewinn (Ebit) büsste 22% ein und ging auf 4,5 Mio. Fr. zurück. Der Gewinn betrug 3,4 Mio. Fr., nach 4,3 Mio. Fr. im Vorjahr.

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