Unternehmen / Industrie

Poenina wächst dank Akquisitionen

Analyse | Die Gebäudetechnikerin hat volle Auftragsbücher, was auf ein gutes 2021 hoffen lässt. Die Dividende bleibt unverändert.

Die Anbieterin von Gebäudetechnik setzt für ihr Wachstum auf Akquisitionen und ist dabei recht erfolgreich. Der reibungslose Zusammenschluss mit der halb so grossen Caleira-Gruppe im Sommer vergangenen Jahres war die zweite grosse Transaktion seit dem Börsengang vor dreieinhalb Jahren. Im Jahr 2018 fusionierte Poenina erfolgreich mit Inretis.

Caleira brachte zwölf unternehmergeführte Gesellschaften und fast 500 Mitarbeiter in die Fusion ein. Die Umsatzverteilung auf die verschiedenen Geschäftsfelder wie Sanitär oder Heizung änderte sich durch die Fusion nur wenig. 27 operative, regional verankerte Gesellschaften an 40 Standorten in der Schweiz und Liechtenstein tragen mittlerweile zum Kerngeschäft der Gruppe bei und sorgten im abgelaufenen Geschäftsjahr für einen 19,4% höheren Umsatz von 302 Mio. Fr. Ohne die Akquisition wäre der Umsatz leicht zurückgegangen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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