Unternehmen / Schweiz

Post-Tochter bereitet Börsengang vor

Swiss Post Solutions (SPS) sucht Personal für die Vorbereitung eines IPO. Die Post braucht Geld für die Transformation.

Für den nächsten Börsenkandidaten an der SIX wird es konkret. Swiss Post Solutions (SPS), eine Tochter der Schweizerischen Post, bereitet sich nun ernsthaft auf die Publikumsöffnung vor. Das legt ein Stelleninserat nahe, das SPS am Montag «mit hoher Dringlichkeit» auf der Online-Jobplattform LinkedIn publiziert hat.

Darin sucht sie einen Head of Investor Relations (IR), um «die strategische Planung, Führung und Betreuung der Investorenbeziehungen während und nach dem IPO» zu besorgen – eine klare Absichtserklärung für einen bevorstehenden Börsengang. Die Post bekräftigt auf Anfrage von FuW indes ihre Haltung, die sie bereits vor rund drei Wochen geäussert hatte, nämlich dass laufend strategische Optionen für die Zukunft von SPS geprüft würden, darunter auch ein Börsengang. «Zum jetzigen Zeitpunkt sind aber keine Entscheide gefallen, ein genauer Zeitplan liegt daher nicht vor», sagt eine Sprecherin. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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