Unternehmen / Immobilien

PSP-CEO: «Markt ist stabil, doch fehlt ihm die Würze»

Giacomo Balzarini, CEO PSP Swiss Property, sieht in einer umsichtigen Portfoliopolitik den Schlüssel zum Erfolg.

Das Segment Büroimmobilien hat die frühere Favoritenrolle eingebüsst. Der Trend zu Homeoffice ist zum Anlegerschreck avanciert. CEO Giacomo Balzarini von PSP Swiss Property misst ihm eher kurzfristige Wirkung zu.  An guter Lage seien gute Erträge möglich.

Herr Balzarini, PSP Swiss Property hat solide Zahlen zum 3. Quartal vorgelegt. Können Sie einen pandemiebedingten Rückschlag im 4. Quartal ausschliessen?
Das operative Ergebnis wird sich weiterhin positiv entwickeln. Ich gehe nach wie vor davon aus, dass wir für das laufende Geschäftsjahr 270 Mio. Fr. Ebitda und damit ein operatives Rekordergebnis ausweisen werden. Die Covid-19-Folgen sind in dieser Schätzung bereits enthalten. Das gilt auch für mögliche Lockdown-Folgen in Genf, in der Waadt und anderen Regionen. Kommt die debattierte gesetzliche Mietzinserlassregelung dazu, könnte uns das mit 0,5 Mio. Fr. belasten. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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