Unternehmen / Immobilien

PSP Swiss Property zeigt Stabilität

Analyse | Die Immobiliengesellschaft hebt die Prognosen für 2019 an. Dies dank geringerem Leerstand und höherem Ertrag im ersten Halbjahr.

Leandra Sommaruga und Wolfgang Gamma

Die zweitgrösste Immobiliengesellschaft PSP hat im ersten Halbjahr an das gute Ergebnis von 2018 angeknüpft. Das Leerstandziel von 4,5% konnte unterboten und auf rekordtiefe 4% gesenkt werden. Die Gewinnsteigerung auf 258,8 Mio. Fr. – ein Plus von 63,5% zum Vorjahr – hat operative Gründe und Einmaleffekte als Ursachen. Ins Gewicht fiel ein steuerlicher Einmaleffekt von 58 Mio. Fr. Als Folge der Unternehmenssteuerreform in den Kantonen Genf und Basel-Stadt konnten latente Steuerrückstellungen aufgelöst werden. Zudem stützte ein beachtlicher Erfolg aus Neubewertung. Doch auch ohne Neubewertung nahm der Gewinn von 85,6 auf 115,3 Mio. Fr. zu.

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