Unternehmen / Immobilien

Vorsichtigere PSP

Analyse | Der Immobilienkonzern PSP Swiss Property verbucht im ersten Quartal einen Gewinnrückgang. Er reduziert den Ausblick leicht.

Im Quartalsausweis von PSP Swiss Property sind noch kaum Bremsspuren auszumachen. Der Liegenschaftsertrag stieg 2,2% auf 74 Mio. Fr. und der Leerstand wurde von 3,5 auf rekordniedrige 3,2% gedrückt. Der Betriebsgewinn (Ebitda vor Neubewertung) sank 3,1% auf 63,3 Mio. Fr. Der Gewinnrückgang um 40% auf 48 Mio. Fr. war auf den Wegfall von positiven Sondereffekten (Neubewertungserfolg in Genf, Verkaufsgewinne, Steuern) zurückzuführen.

CEO Giacomo Balzarini bezeichnete das Interesse an zentralen Lagen in Genf und Zürich, zwei Schwerpunkten im PSP-Portfolio, in den ersten Monaten als «stark». Den aktuellen Nachfragestopp erachtet er als temporär.

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