Unternehmen / Immobilien

PSP verschafft sich gute Ausgangslage

Analyse | Der Immobilienkonzern steigert sich im ersten Quartal erneut. Die Ebitda-Prognose für das Jahr wird erhöht.

Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property hat im ersten Quartal den Schwung aus dem Vorjahr mitnehmen können. Sowohl der Liegenschaftsertrag als auch der Betriebsgewinn (Ebitda) vor Neubewertung lagen über den Vorjahreswerten und über den Markterwartungen. Eine erhöhte Ebitda-Prognose für das Gesamtjahr ist die Folge, was das Interesse von Investoren weckte.

Für Giacomo Balzarini, CEO von PSP, hat sich der Büromarkt in den letzten Monaten verbessert, wie er an einer Telefonkonferenz ausführte. An zentralen Lagen in Zürich und Genf, den wichtigsten Standorten für PSP, ist die Nachfrage nach Büroflächen laut Balzarini gesund. Zumindest eine Entspannung, teils eine Verbesserung stellte er für Basel fest. Zeichen für eine Abkühlung des Marktes erkennt er derzeit nicht. Transaktionen für gute Objekte würden immer noch zu niedrigen Renditen abgewickelt.

Geringerer Leerstand

PSP optimierte in den ersten drei Monaten das Portfolio mit Transaktionen in Genf und Zürich, wo das Unternehmen mit Swiss Life Liegenschaften tauschte. Insgesamt nahm der Wert des Portfolios leicht auf 9,19 Mrd. Fr. zu. Der Leerstand konnte weiter gesenkt werden, von 3,8 auf noch 3,5%. Das Ziel einer Leerstandquote unter 4% per Ende Jahr gilt für Balzarini weiterhin.

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