Unternehmen / Immobilien

PSP hebt Prognosen leicht an

Analyse | Der Immobilienkonzern legt ein erfreuliches Zwischenresultat vor. Die Aktien machen Boden gut.

PSP Swiss Property hat im dritten Quartal die gute Leistung des ersten Halbjahres bestätigt. Büroflächen an attraktiven Standorten waren gefragt, was PSP einen Liegenschaftsertrag von 231,5 Mio. Fr. einbrachte, der über den Markterwartungen lag.

CEO Giacomo Balzarini stufte den Büromarkt in den Zentren von Zürich und Genf an einer Telefonkonferenz als «sehr stabil» ein. In Genf, wo PSP in den letzten Jahren zugekauft hat, liege die Entwicklung gar etwas über den Erwartungen. Etwas herausfordernder sei der Markt dagegen in Basel.

Auf dem Transaktionsmarkt wird die Gesellschaft weiterhin selektiv als Verkäuferin auftreten. Balzarini schätzt, dass der Renditedruck auf Objekten an guter Lage nicht so rasch nachlassen wird.

Hohe Visibilität

Die Visibilität für die nächsten Monate ist gemäss CEO gut. Mit Blick auf den erfreulichen Trend hebt PSP die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr leicht an. Balzarini erwartet neu einen Ebitda von über 275 Mio. Fr. (bisher rund 275 Mio.). Nach neun Monaten hat dieser Wert mit 210,7 Mio. Fr. ebenfalls die Erwartungen übertroffen. Dazu trug auch ein höherer Erlös aus dem Liegenschaftsverkauf bei.

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