Unternehmen / Immobilien

PSP legt soliden Start hin

Analyse | Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property steigert die Einnahmen und bestätigt die Jahresprognose.

Die Nummer zwei der kotierten Schweizer Immobilienkonzerne hat im ersten Quartal operativ gut gearbeitet. Die Mieteinnahmen stiegen 4,6% auf 77,4 Mio. Fr. und damit deutlicher als von Analysten erwartet. Auf vergleichbarer Basis gelang ebenfalls ein kleines Plus.

An der Entwicklung dürfte sich bis Ende Jahr wenig ändern, wie CEO Giacomo Balzarini an einer Telefonkonferenz schätzte. Im Jahresverlauf kommen neue Objekte in die Vermietung, was den Einnahmenstrom stärkt. Ein Covid-Puffer sei, betonte Balzarini, ebenfalls eingebaut. Im ersten Quartal machte PSP wegen der Pandemie Konzessionen von 1,6 Mio. Fr.

Gewinnsprung auch dank Sonderfaktoren

Der Gewinn vor Neubewertung nahm überproportional zu, 28,5% auf 61,8 Mio. Fr. Einen wesentlichen Beitrag leisteten die Veräusserung eines Entwicklungsprojekts in Kilchberg und der Verkauf weiterer Eigentumswohnungen in der Residenza Parco Lago in Paradiso bei Lugano. Inzwischen sind dort 62% der Einheiten verkauft und 4% reserviert. Balzarini geht davon aus, dass bis Ende 2022 die meisten Wohnungen verkauft seien. Zeitdruck bestehe nicht, die Bruttomarge betrage 35%.

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