Unternehmen / Schweiz

Qual der Wahl beim passiven Anlegen

Die börsengehandelten ETF erhalten unerwartete Konkurrenz von herkömmlichen Indexfonds. Die FuW hat beide Produkte miteinander verglichen.

Das Wirrwarr unter den passiven Anlageprodukten wird immer grösser. Neben den kreativen Namensgebungen der ETF-Branche, die ihre Produkte mit Worten wie Smart Beta, Faktor oder gar aktivem Passivanlegen verschönern, kommt nun eine neue Kategorie von passiven Fonds auf Anleger zu: ein Indexfonds, der im Gegensatz zu ETF nicht an der Börse handelbar ist, sondern wie ein aktiver Fonds über den Herausgeber des Produkts bezogen werden kann.

Zugegeben: Ganz neu sind diese Produkte nicht. Indexfonds gibt es schon seit Jahren. Allerdings waren bislang die Konditionen nicht wettbewerbstauglich. Privatanleger zahlten bislang für Indexfonds bis zu dreimal so viele Gebühren wie für ETF. Nur institutionelle Investoren kamen in den Genuss von tiefen Preisen.

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