Unternehmen / Finanz

Raiffeisen-CEO: «An der Börse wären wir für Anleger attraktiv»

Heinz Huber, Chef von Raiffeisen Schweiz, äussert sich zur neuen Strategie, zum möglichen Ende der Helvetia-Kooperation und zum Vincenz-Prozess.

Raiffeisen hat am Donnerstag den zweithöchsten Gewinn in ihrer Geschichte präsentiert. Trotzdem steht das Geschäft unter Druck (lesen Sie hier mehr). Zudem will die Finanzmarktaufsicht (Finma) einen klaren Plan sehen, wie die Gruppe im Krisenfall abgewickelt werden kann. Bankchef Heinz Huber könnte dabei zu einem neuen Mittel greifen.

Herr Huber, diese Woche hat die Finma Ihre Bankengruppe gerügt. Sie müssen besser aufzeigen, wo im Krisenfall frisches Kapital herkommen soll. Geben Sie jetzt zum ersten Mal Partizipationsscheine aus?
Wir könnten Partizipationsscheine ausgeben. Aber es gibt natürlich noch andere Wege, wie wir Kapital für den Notfall bereitstellen können. Da sind wir zurzeit mit der Finma in Gesprächen.

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