Unternehmen / Finanz

Raiffeisen-CEO: «Unsere Beteiligung Investnet steht im Fokus»

Patrik Gisel, Chef der Genossenschaftsbank Raiffeisen, spricht im Interview über das Verfahren der Finanzmarktaufsicht gegen seine Bank.

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) hat Raiffeisen und ihren Ex-Chef Pierin Vincenz ins Visier genommen. Bei Raiffeisen dreht sich das Finma-Verfahren um Themen der Unternehmensführung (Corporate Governance), bei Vincenz stehen Interessenskonflikte während seiner Zeit als Bank-CEO im Zentrum. Sein Nachfolger als Raiffeisen-Chef, Patrik Gisel, nimmt im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» Stellung zum Finma-Verfahren, spricht über Konsequenzen und die Rolle seines Vorgängers.

Herr Gisel, die Finma hat, nachdem sie die Corporate Governance bei Raiffeisen untersuchte, ein Verfahren gegen die Bank eröffnet. Woran stösst sich die Behörde konkret?
Ich kann nicht ins Detail gehen. Das Verfahren mit der Finma ist vertraulich. Nach unserem eigenen Governance-Check, den wir intern Ende 2016 initiiert und im Sommer 2017 abgeschlossen haben, stehen Governance-Themen im Zusammenhang mit unserer Mehrheitsbeteiligung Investnet Holding AG im Fokus.

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