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Unternehmen / Schweiz

Raiffeisen-CEO mistet Beteiligungen aus

Bankchef Patrik Gisel will das Geflecht, das sein Vorgänger Pierin Vincenz aufgebaut hat, entwirren. Auch seine VR-Mandate sind auf dem Prüfstand.

Raiffeisen räumt auf. Die Bank verkauft ihren 4%-Anteil am Versicherer Helvetia. Die Aktien wurden am Donnerstag über die Deutsche Bank an institutionelle Anleger abgegeben. Raiffeisen nahm 204 Mio. Fr. ein. Beteiligungen seien in Zeiten strengerer Kapitalvorschriften teuer geworden, meint CEO Patrik Gisel im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft», da sie mit Eigenmittel unterlegt werden müssen.

Das jetzt frei gewordene Kapital soll ins Kerngeschäft fliessen. Für die Genossenschaftsbank sind das immer noch die Hypotheken. 20% der Schweizer Hauskredite kommen von Raiffeisen, vergangenes Jahr wuchs das Finanzinstitut dabei fast doppelt so schnell wie der Markt. Das soll nach Gisels Willen anhalten.

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