Unternehmen / Finanz

Raiffeisen wird wohl keine AG

Am Mittwoch starten die Reformarbeiten an der St. Galler Genossenschaftszentrale. Deren Struktur wird sich verändern, doch ein Problem bleibt bestehen.

Raiffeisen Schweiz steht vor dem grössten Umbau ihrer Geschichte. Am Mittwochvormittag trifft sich zum ersten Mal die Arbeitsgruppe Reform 21, die die Genossenschaftszentrale in St. Gallen umkrempeln wird. Ihre Themen gehen ans Eingemachte (vgl. Text unten). Fünfzehn Mitglieder zählt die Arbeitsgruppe. Die Eigner von Raiffeisen Schweiz, die 246 Raiffeisenbanken im Lande, sind dabei klar in der Mehrheit, wie «Finanz und Wirtschaft» von Mitgliedern der Arbeitsgruppe erfahren hat.

Die Besitzerbanken stellen zwölf Vertreter. Für Raiffeisen Schweiz sitzt der neue CEO Heinz Huber im Gremium, der Montag vergangener Woche seinen ersten Arbeitstag in St. Gallen hatte. Zudem nehmen zwei Mitglieder des Verwaltungsrats (VR) von Raiffeisen Schweiz Einsitz, darunter der neue VR-Präsident Guy Lachappelle. Der Basler hat zusammen mit dem Eignervertreter Kurt Sidler, Präsident der Raiffeisenbank und des Verbands Luzern, den Vorsitz der Reform-21-Gruppe.

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