Unternehmen / Schweiz

Rechtshilfegesuch an Liechtenstein im Fall Vincenz

Die Zürcher Staatsanwaltschaft will in der Affäre um den früheren Raiffeisenbanken-Chef nun auch in Liechtenstein ermitteln.

(AWP) In der Affäre um den früheren Raiffeisenbanken-Chef Pierin Vincenz will die Zürcher Staatsanwaltschaft auch im Fürstentum Liechtenstein ermitteln. Ein entsprechendes Rechtshilfegesuch liegt bereits seit Ende Februar in Vaduz.

Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft bestätigte am Freitag Medienberichte, wonach die Staatsanwaltschaft Zürich beim Fürstentum im Untersuchungsfall gegen den früheren Banker Pierin Vincenz ein Rechtshilfegesuch gestellt hat.

Das Gesuch aus Zürich sei Ende Februar beim Fürstlichen Landgericht eingetroffen und noch hängig. Weitere Auskünfte würden nicht erteilt, hiess es.

Medienberichten zufolge geht es mutmasslich um eine Geldtransaktion von Anfang 2015. Eine tiefe Millionensumme soll von einer Liechtensteiner Bank auf ein Konto von Pierin Vincenz bei einer Schweizer Bank transferiert worden sein.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare