Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Anlagestrategien
Märkte / Aktien

Rendite aus dem Nichts

Durch Rebalancing wird periodisch die ursprüngliche Vermögensaufteilung wiederhergestellt. Dank der antizyklischen Strategie resultiert eine Extrarendite von 1 bis 2%.

Thorsten Hens

Der Grundbaustein einer Anlagestrategie ist die strategische Asset Allocation, die SAA. Damit ist die prozentuale Aufteilung des Vermögens auf Anlageklassen wie Aktien, Obligationen und alternative Anlagen gemeint. Diese Aufteilung bestimmt die wesentlichen Aspekte der Rendite relativ zu dem Risiko des Portfolios – gemessen anhand der Sharpe-Ratio, also des Quotienten aus der mittleren Rendite und der Volatilität der Renditen. Der Regulator schreibt vor, dass Finanzberater darauf achten müssen, dass die SAA dem Risikoprofil ihrer Anleger entspricht. Die SAA muss zu ihrer Risikofähigkeit, ihrer Risikotoleranz und ihrem Risikobewusstsein passen.

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