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Unternehmen / Schweiz

Die drei Fragezeichen bei Richemont

Der Luxusgüterkonzern hat mit dem Zwischenbericht positiv überrascht. Es gibt gute Gründe, weshalb die Börse negativ reagiert.

Der Luxusgütermarkt hat die Talsohle durchschritten. Schweizer Uhren sind wieder begehrt, Schmuck ist gefragt. Davon profitiert Richemont dank der starken Positionierung in beiden Bereichen besonders. Das zeigt sich im am Mittwoch publizierten Zwischenbericht. Zwischen April und August steigerte Richemont den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode währungsbereinigt 10%. Im margenstarken Schmuckbereich wuchs der Konzern gar 17% und lag damit über sämtlichen Analystenerwartungen. Auch im Segment Uhren legte Richemont überdurchschnittlich zu.

Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2016/2017 erhalten die Anteilseigner eine 6% höhere Dividende von 1.80 Fr. Den entsprechenden Vorschlag hat die Generalversammlung am Vormittag abgesegnet. Für das laufende Geschäftsjahr darf mit einer weiteren Erhöhung gerechnet werden.

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