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Märkte / Immobilien

Richtig versichert in jeder Phase spart Ärger und Kosten

Bauherren sind beim Hausbau und bei Umbauten gefordert. Der Versicherungsschutz verdient Beachtung über die Bauperiode hinweg.

Gut geplant ist halb gebaut, lässt sich das Motto für den Bau eines Eigenheims etwas salopp formulieren. Da beim Hausbau viel Unvorhergesehenes passieren kann, gehört zur umsichtigen Planung ein angemessener Versicherungsschutz in allen Bauphasen. Das hilft, Ärger und vor allem ungewollte finanzielle Folgen zu vermeiden.

Sobald es mit dem Bau losgeht – für Umbauten gilt das ebenfalls –, ist eine Bauwesenversicherung angezeigt. Sie deckt Schäden, die durch die Bauarbeiten entstehen. Das kann ein Baugerüst sein, das beim Einsturz die Fassade in Mitleidenschaft zieht. Auch wenn unvorhergesehene Arbeiten wie die Verstärkung der Baugrube nötig werden, was zu Streitigkeiten mit dem Unternehmer führen kann, bietet eine Bauwesenversicherung Schutz vor Mehrkosten. Sie deckt auch den Schaden, sollten Diebe auf der Baustelle Lavabos oder Haushaltgeräte entwenden, was immer wieder vorkommt. Von der Versicherung profitiert nicht nur der Bauherr, sondern auch die beteiligten Planer und Unternehmen. Die Versicherung kann die Leistungen kürzen, wenn ein am Bau Beteiligter gesetzliche Bestimmungen und Baunormen verletzt hat.

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