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Ritterschlag für Chinas Währung

Der Renminbi ist offiziell im Währungskorb zur Berechnung der IWF-Sonderziehungsrechte aufgenommen – sechs Fragen zu diesem historischen Ereignis.

Der chinesische Renminbi ist im Club der wichtigsten Währungen angekommen. Am 1. Oktober, rund ein Jahr nach Ankündigung, wird er offiziell in den Währungskorb zur Berechnung der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgenommen. Der Renminbi bekommt ein Gewicht von 10,92% und ist damit die drittgrösste Währung im Korb.Die Umstellung geht vor allem auf Kosten des Euros und des britischen Pfunds, die beide deutlich an Gewicht verlieren. Es ist die erste grössere Änderung im Korb seit 1980, als die Zahl der berücksichtigten Währungen von sechzehn auf fünf reduziert wurde.  Wie ist das Ereignis zu werten? Das sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

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