Unternehmen / Energie

Durststrecke für Romande Energie

Analyse | Der Westschweizer Energieversorger berichtet über rückläufige Zahlen. Für 2020 erwartet er ein noch schlechteres Ergebnis.

Der Energieversorger Romande Energie schwächelt. Der Umsatz stagniert, ab Stufe Ebitda sind die Zahlen für das Jahr 2019 deutlich rückläufig (vgl. Tabelle). Der markante Gewinneinbruch hat allerdings wenig mit der operativen Leistung zu tun, sondern mit der Beteiligung an Alpiq. Romande Energie hält via EOS-Holding 9% an Alpiq. Deren Verlust von 268 Mio. Fr. belastet auch das Ergebnis von Romande Energie mit knapp 25 Mio. Fr. Im Jahr 2018 betrug der gleiche Effekt «nur» 6 Mio. Fr.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.