Unternehmen / Ausland

Russland bleibt schwierig für Ölkonzerne

Die US-Regierung will keine Ausnahmen von den Sanktionen erteilen. Exxon Mobil fühlt sich gegenüber EU-Konkurrenten benachteiligt.

Aus dem Tauwetter zwischen den USA und Russland, das der neue amerikanische Präsident Donald Trump herbeiführen wollte, ist bisher nichts geworden. Im Gegenteil: Die Beziehungen befinden sich wegen der Syrien-Krise auf einem Tiefpunkt. Darunter leiden unter anderen die US-Öl- und Gaskonzerne.

Wegen der amerikanischen Sanktionen dürfen sie nach wie vor nicht in Russland aktiv werden, wie das US-Finanzministerium Ende vergangener Woche erneut bestätigte. Auch Exxon Mobil nicht, das eine Ausnahmebewilligung verlangt hatte. Zwar hat auch die Europäische Union Sanktionen gegen Russland erlassen. Aber europäische Öl- und Gasunternehmen sind nach wie vor dort tätig.

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