Unternehmen / Schweiz

Salt spielt mit verdeckten Karten

Die Nummer drei im Schweizer Mobilfunkmarkt gibt Finanzielles nur ungern preis. CEO Andreas Schönenberger sieht das als strategischen Vorteil.

Um den Schweizer Mobilfunkanbieter Salt ist es still geworden. Das liegt aber nicht daran, dass sich das Unternehmen in ruhigem Fahrwasser bewegt. Ganz im Gegenteil. In den vergangenen beiden Jahren ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Wie sich das bisher finanziell ausgewirkt hat, teilt Salt aber nur sporadisch mit. «Es ist ein strategischer Vorteil, ein privat gehaltenes Unternehmen zu sein. Wir können langfristig investieren und müssen anders als unsere Wettbewerber nicht quartalsweise informieren», sagt CEO Andreas Schönenberger im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» und mit Blick auf die grösseren Konkurrenten Sunrise und Swisscom.

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