Unternehmen / Industrie

S+B sieht keine schnelle Erholung

Analyse | Der Stahlhersteller intensiviert nach einem schwachen Quartal die Massnahmen zur Steigerung der Effizienz. Die Aktien bleiben zu riskant.

Nach einem schwachen Quartal äussert sich Schmolz + Bickenbach (S+B) sehr zurückhaltend über das Geschäft für den Rest des Jahres. Das Management hatte ursprünglich erwartet, dass sich die Nachfrage im zweiten Quartal graduell normalisiere und sich im zweiten Halbjahr die Erholung fortsetze. Diese Einschätzung hat sich als falsch erwiesen. Daher war es Mitte Juli zu der Umsatz- und Ergebniswarnung gekommen.

Im Zusammenhang mit der Integration von Ascometal sagte CEO Clemens Iller an der Telefonkonferenz: «Wir waren noch nicht in Höchstform, um der Marktschwäche zu begegnen.» Wegen der Handelskonflikte und anderer Unsicherheiten sei die Visibilität zur weiteren Geschäftsentwicklung ungewöhnlich gering, führte der CEO weiter aus.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare