Unternehmen / Industrie

Schaffner-CEO: «Der Margendruck ist anhaltend hoch»

Marc Aeschlimann erklärt im Interview mit FuW die vorsichtige Margenprognose für das laufende Geschäftsjahr und wie er das mittelfristige Margenziel von 8% trotzdem noch erreichen kann.

Marc Aeschlimann, der neue Chef von Schaffner, glaubt, dass sein Unternehmen beim Brand, der zum Jahreswechsel ein wichtiges Werk in Thailand heimgesucht hat, glimpflich davongekommen ist. Den Turnaround in der Problemdivision Power Magnetics erwartet er für das Geschäftsjahr 2018/19. Er ist überzeugt, dass Schaffner in einer sehr guten Position ist, um von der aufkommenden Elektromobilität zu profitieren.

Herr Aeschlimann, seit vergangenem September sind Sie CEO von Schaffner. Wie haben Sie das Unternehmen bei Ihrem Amtsantritt vorgefunden?
Ich habe Schaffner als solides Unternehmen kennengelernt, mit einem starken Standbein auf dem Gebiet der elektromagnetischen Verträglichkeit, EMV. Dort sind wir Weltmarktführer und verzeichnen ein gutes Wachstum. Auch im Bereich Automotive sind wir mit erfolgreichen Produkten und ansprechenden Margen gut unterwegs. In unserer dritten Division, dem Bereich Power Magnetics, arbeiten wir weiterhin am Turnaround und haben schon deutliche Fortschritte erzielt.

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