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Schaffner stellt Verbesserungen in Aussicht

Die Elektrotechnikgruppe rechnet für das nun endende erste Halbjahr mit einer deutlichen Steigerung der Profitabilität.

(AWP) Der Komponentenhersteller Schaffner (SAHN 251.00 0%) hat im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2020/21 (per Ende März) eine positive Geschäftsentwicklung verzeichnet. Dank einer Steigerung des Auftragseingangs im Vergleich zur Vorjahresperiode hat sich die Profitabilität wieder verbessert.

Die Erholung im Automobilsektor war vor allem von einem starken Wachstum im Bereich E-Mobilität getragen, wie der Spezialist für Elektromagnetverträglichkeit am Montag mitteilte. So seien im Vorjahr gewonnene Automobilprojekte erfolgreich umgesetzt und weitere Marktanteile gewonnen worden.

Dank einem Wiedererstarken der Industriemärkte hätten die Auftragseingänge kontinuierlich zugenommen. Zurückhaltend blieben die Investitionen einzig in den Sektoren Bahntechnik und Energieversorgung.

Die Profitabilität werde von den im Vorjahr eingeleiteten Strukturanpassungen gestützt sowie von der Ausrichtung auf höhermargige Anwendungen und von der höheren Kapazitätsauslastung.

Für das am Mittwoch auslaufende erste Semester stellt das Unternehmen einen Umsatz im Rahmen der Vorjahresperiode in Aussicht sowie eine Ebit-Marge von rund 7,5%. Das Semester von Oktober 2019 bis Frühling 2020 war zuerst von einer Schwäche einzelner Teilmärkte geprägt und gegen Ende hin vom Ausbruch der Coronakrise. Die operative Gewinnmarge lag damals unter 1%, der Umsatz erreichte 86 Mio. Fr.

Die detaillierten Halbjahreszahlen wird Schaffner am 6. Mai 2021 vorlegen.

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