Unternehmen / Industrie

Schaffner senkt wegen Autonachfrage den Ausblick

Analyse | Wegen der schwachen Autokonjunktur und der Wachstumsverlangsamung in China erwartet der Komponentenhersteller einen Nettoumsatz unter Vorjahr.

Die schwache Nachfrage nach Fahrzeugen und die Wachstumsverlangsamung in China lasten auf dem Ergebnis von Schaffner. Das Elektrotechnikunternehmen senkt für das laufende Geschäftsjahr 2018/19 (per Ende September) den Ausblick. Neu rechnet es mit einem Nettoumsatz unter dem Vorjahr. Auch das mittelfristige Zielband für die Betriebsgewinnmarge auf Stufe Ebit werde wohl doch nicht bereits im laufenden Geschäftsjahr erreicht, wie Schaffner am Freitag schreibt.

Die Umsatzwarnung begründe sich besonders mit einem tieferen Erlös der Division Automotive. Der Rückgang sei auf die aktuelle Schwäche des globalen Automarktes verbunden. Zudem zeichnet sich in China, einem wichtigen Absatzmarkt, ein tieferes Wachstum ab.

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