Unternehmen / Finanz

Schicksalsjahr für GAM

Diese Optionen bleiben dem kriselnden Asset-Manager übrig, falls er bis Ende 2021 kein substanzielles Neugeld anziehen kann.

GAM geht es schlecht, und das schon lange. Wenn Ende des Jahres nicht substanzielles Neugeld in den kriselnden Asset-Manager fliesst, wird sich das Management drastischere Schritte überlegen müssen. Denn im aktuellen Zustand bringt die Gesellschaft den Aktionären nichts.

Für Schweizer Vermögensverwalter ist 2021 eines der besten Jahre seit der Finanzkrise. Kundengelder und der darauf erzielte Ertrag wachsen dank Börsenhausse quasi von allein. Dazu fliesst reichlich Neugeld in die Gesellschaften. Ausser bei GAM. Die Gesellschaft schrieb einen Halbjahresverlust von fast 3 Mio. Fr. und verlor erneut Vermögen.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?