Unternehmen / Industrie

Toxischer Cocktail für Schindler

Analyse | Der Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller ist unter Kostendruck und leidet unter Engpässen. Nun droht auch noch eine Abschwächung im Hauptmarkt China.

Zwar ist das Geschäft von Schindler insgesamt auf das Niveau vor der Pandemie zurückgekehrt. Normalisiert hat es sich indessen längst noch nicht. In einigen Schlüsselmärkten erholt sich die Nachfrage nach Aufzügen und Fahrtreppen nur schleppend.

Zudem ist der Innerschweizer Konzern wie viele andere mit Engpässen in der Lieferkette sowie wachsenden Kosten für Material, Elektrokomponenten und Transport zu See und Land konfrontiert. Nun stellt sich die Frage, ob zusätzlich nicht auch noch das für die Branche überaus bedeutende Chinageschäft in Mitleidenschaft gezogen wird.

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