Märkte / Makro

Schlechtere Zahlen aus Japan und China

Die Regierung in Tokio korrigiert ihre erste Schätzung zum Wirtschaftswachstum deutlich nach unten. Die chinesischen Exporte sinken überraschend.

(Reuters) Die japanische Wirtschaft ist im zweiten Quartal weniger stark gewachsen als ursprünglich geschätzt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte zwischen April und Juni auf das Jahr hochgerechnet 1,3% zu, wie aus Regierungsdaten am Montag hervorging. Dies deckte sich mit den Erwartungen der Volkswirte.

Die Regierung hatte allerdings Anfang August ein Plus von 1,8% als vorläufige Zahl genannt. Grund für das nun doch langsamere Wachstum waren geringere Investitionen. Dies deutet daraufhin, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China auch auf die drittgrösste Volkswirtschaft der Welt durchschlägt.

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