Unternehmen / Konsum

Nestlés Umbau in kleinen Schritten

In seinem ersten Jahr als Nestlé-CEO hat Mark Schneider vieles richtig gemacht. Er stösst aber an Grenzen.

Gabriella Hunter und Martin Lüscher

Schon bei seiner Ernennung hat Mark Schneider für Aufsehen gesorgt: Er ist erst der zweite Externe an der Nestlé-Spitze. Und die Erwartungen waren hoch, als er vor einem Jahr den Chefposten übernahm. Denn als CEO des Gesundheitskonzerns Fresenius hatte sich der 52-Jährige zuvor einen Namen als «Deal Junkie» gemacht und den Aktienkurs in dreizehn Jahren verfünfzehnfacht. Bereits ein halbes Jahr nach dem Amtsantritt bei Nestlé begann er dem Hersteller von Nespresso, San Pellegrino und KitKat seinen Stempel aufzudrücken. Und das mit Erfolg.

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