Unternehmen / Industrie

Schaffner spürt Gegenwind

Analyse | Das Elektrotechnikunternehmen leidet unter dem Abschwung im Automobilsektor. Daran dürfte sich auch in der zweiten Jahreshälfte nichts ändern.

Schaffner spürt die Abschwächung im Automobilsektor und die Wachstumsverlangsamung in China. Schon im März hatte das Elektrotechnikunternehmen den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr gesenkt. Positive Nachrichten sind rar. Marc Aeschlimann, CEO von Schaffner, strich an der Telefonkonferenz zum Halbjahresergebnis aber hervor, dass keine grösseren Sondereffekte das Ergebnis belasteten.

Im ersten Halbjahr per Ende März fiel der Umsatz 6,3% auf 101,4 Mio. Fr. Beinahe im gleichen Ausmass verringerte sich der Auftragseingang auf 107,1 Mio. Fr. Operativ wurde ein Ebit von 5,3 Mio. Fr. erwirtschaftet, nach 9 Mio. Fr. im Vorjahr. Die Marge sank dadurch von 8,3 auf 5,2%. Der Gewinn sank von 4 auf 3,5 Mio. Fr. Aber nicht alle Divisionen litten im gleichen Ausmass.

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