Unternehmen / Gesundheit

Schweizer bleiben bei Triforks Börsendebüt aussen vor

Das IT-Unternehmen ist erfolgreich in Kopenhagen gestartet. Damit steht die Bewertung für das Listing an der SIX fest.

Die Schweizer Börse dürfte bald ein neues Mitglied erhalten. Es hat sich auch schon kotieren lassen, nur hat das hierzulande kaum jemand gemerkt. Das liegt daran, dass der in Schindellegi (SZ) und Arhus beheimatete IT-Spezialist Trifork eine Doppelkotierung macht. Seine Aktien wurden am vergangenen Donnerstag vorzeitig in Kopenhagen, im Nasdaq-Segment, gelistet. Danach sollen weitere Anteile zum gleichen Preis an der SIX angeboten werden.

Die Aktien hätten «substanzielles Interesse» von Kleinanlegern sowie dänischen und internationalen Institutionellen auf sich gezogen, teilte das Unternehmen mit. Ein Trifork-Sprecher bestätigt, dass auch Schweizer Investoren am dänischen Börsengang beteiligt gewesen seien, ebenso wie internationale Fonds und Versicherer. Die Aktien kamen für ursprünglich 150 dKr. ins Angebot, erzielten eine Erstnotiz von 175.60 dKr. und wurden am Dienstag um 195 dKr. (28.80 Fr.) gehandelt. In vier Handelstagen haben sie sich um ein Viertel verteuert. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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