Märkte / Immobilien

Schweizer Immobilien noch knapper und unerschwinglicher

Erstmals seit Jahren lohnt sich Mieten wieder. Gleichzeitig wächst das Blasenrisiko.

Nicht überall in der Schweiz sind die Immobilienpreise gleich hoch. Die von der UBS publizierte aktuelle Risikokarte für den Immobilienmarkt der Schweizer Regionen zeigt: Vier Regionen haben ein «hohes relatives Risiko» für eine Immobilienblase. Die Bezirke Dietikon und Meilen im Kanton Zürich sowie die Kantone Genf und Basel-Stadt.

Das Risiko wurde hierbei anhand der Preise von Wohneigentum im Verhältnis zu den Mietkosten eingeschätzt. Sind die Eigentumspreise besonders hoch, gilt die Region gefährdeter, dass eine Preisblase vorliegt. «Erhöhte Risiken» finden sich im Kanton Basel-Land, in grossen Teilen des Kantons Zürichs, im Kanton Schwyz, im Rheintal und nahe dem Genfer See. Einzige Region mit einer sinkenden Bevölkerung und einem erhöhten Risiko ist die Walliser Region Obersimmental-Saanen – wohl dank der Nachfrage nach Ferienwohnungen.

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