Märkte / Makro

G-20-Gipfel: Schwellenländer kritisieren US-Geldpolitik

Die Gruppe der grossen Schwellenländer weist auf die globalen Folgeeffekte der US-Geldpolitik hin. Ein eigener Fonds soll die Devisenmärkte stabilisieren.

Die Krise der Schwellenländerwährungen ist neben Syrien das dominante Thema am G-2o-Gipfel. In einer Mitteilung für das Treffen hatte der Internationale Währungsfonds (IMF) eine wesentliche Passage seine Einschätzung der Weltwirtschaft abgeändert. Die Schwellenländer seien nun nicht mehr der dynamische Wachstumsmotor der Weltwirtschaft, sondern die Impulse kämen nun mehrheitlich von den entwickelten Volkswirtschaften.

Ende der Geldflut trifft Schwellenländer hart
Noch vor der offiziellen Eröffnung des G-20-Gipfels in Moskau waren die Vertreter der Brics-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika zusammengekommen, um auf die akuten Probleme einiger Schwellenländer einzugehen. Im Zentrum stand dabei die Rolle der US-Geldpolitik. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?