Märkte / Aktien

Sechs Gründe, nicht in US-Aktien zu investieren

An der US-Börse blinken mehrere Warnlampen. Die Kombination aus stolzer Bewertung und rückläufigen Unternehmensgewinnen ist besonders beunruhigend.

Noch vor wenigen Monaten standen amerikanische Aktien hoch im Kurs der Anlagespezialisten. Das verwunderte nicht, entwickelten sich die USA doch immer mehr zur Wachstumslokomotive einer insgesamt stotternden Weltwirtschaft. Nach einem verhaltenen Jahresbeginn an der US-Börse haben sich die Präferenzen jedoch in Richtung Asien und Europa verschoben.

Auch wenn eine Fortsetzung des globalen Bullenmarkts ohne Partizipation der Weltleitbörse kaum denkbar ist, gibt es gute Gründe, gegenwärtig nicht in den breiten US-Markt zu investieren. Die wichtigsten Argumente sind die geldpolitische Stabübergabe, die stolze Bewertung, rückläufige Unternehmensgewinne und die gute Investorenstimmung, die sich am rekordhohen Niveau an kreditfinanzierten Aktienkäufen und boomenden Publikumsöffnungen ablesen lässt. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?