Märkte / Makro

Seco senkt BIP-Prognosen

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) sieht für 2017 etwas schlechtere Konjunkturperspektiven. Die Prognose der Kof-Umfrage bleibt unverändert und liegt leicht tiefer.

(AWP/BEG) Die Konjunkturperspektiven für die Schweiz haben sich laut den Ökonomen des Bundes für das laufende Jahr leicht verschlechtert. Das Seco geht nun von einem realen Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) von 1,6% aus, nachdem bisher ein Plus von 1,8% erwartet worden war.

Die von der Konjunkturforschungsstelle Kof der ETH Zürich im März befragten Wirtschaftsexperten lassen ihre Prognose für das Jahr 2017 unverändert. Sie rechnen weiterhin mit einem Zuwachs des realen BIP von 1,5% – das sind 0,1 Prozenpunkte (Pp) weniger als vom Seco veranschlagt.

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