Unternehmen / Schweiz

Sensirion spürt globale Verlangsamung

Analyse | Der Sensorspezialist hat weiter zu kämpfen. Trotz stagnierendem Umsatz blickt er aber zuversichtlich nach vorn. Die Korrektur bietet Einstiegschancen.

Das ehemalige ETH-Start-up Sensirion macht schwierige Zeiten durch. Trotz breit aufgeschlüsselten Absatzmärkten spürt der Hersteller von Durchfluss- und Umweltsensoren die sich abkühlende globale Nachfrage. Der Umsatz ging 2019 um 2,2% auf 171 Mio. Fr. zurück, die Ebitda-Marge engte sich von 15,9 auf 12% ein. Trotzdem sind die Stäfner zuversichtlich, dass es sich nur um eine vorübergehende Verlangsamung handelt.

Schon im laufenden Geschäftsjahr soll sich der Umsatz wieder 4 bis 10% vergrössern, die Marge sich dann auf 14 bis 16% ausweiten. Die Sensirion-Aktien konnten sich am Dienstag nach den herben Kursverlusten der letzten Tage stabilisieren und verteuerten sich am Dienstag zeitweise über 10%. Sie hatten seit Jahresanfang aber rund ein Viertel ihres Werts verloren.

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