Unternehmen / Schweiz

CS: Severin Schwan lässt offen, ob er VR bleibt

Der Vizepräsident der Credit Suisse gerät wegen seines Doppelmandats in die Kritik. Nun äussert er sich dazu zum ersten Mal öffentlich.

Holger Alich

Severin Schwan ist durch den abrupten Abgang des Credit-Suisse-Präsidenten António Horta-Osório erneut in die Kritik geraten. Der gebürtige Österreicher ist nicht nur Chef des Pharmariesen Roche, sondern auch Vizepräsident der Credit Suisse und Mitglied im Governance- und Nominationsausschuss des Verwaltungsrats. Dieser spielte bei der Absetzung des Präsidenten eine Schlüsselrolle.

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Leser-Kommentare

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Alois Osterwalder 20.01.2022 - 10:04

Wohl alle Roche Aktionäre würden es begrüssen, wenn sich Herr Schwan künftig
voll und ganz der Führung und Weiterentwicklung des Roche Konzerns widmen
würde.

Reza Vaziri Vaziri 21.01.2022 - 15:21

Sehe ich anders
Reza Vaziei

Markus Fischer 20.01.2022 - 11:48
Schwan wäre kein Verlust im VR der CS, hat einen grossen Teil des „Scherbenhaufens“ mit zu verantworten, hat einen miserablen Job gemacht in seiner Amtszeit. Er müsste durch eine stärkere Persönlichkeit ersetzt werden, die bereit ist, den aktuellen VRP voll und ganz zu unterstützen in seiner Tätigkeit, den Turnaround der CS endlich zu schaffen. Eine Ablösung des CEO Gottstein muss… Weiterlesen »