Unternehmen / Industrie

SFS-CEO ist positiv trotz Schwäche

Analyse | Der Präzisionskomponentenhersteller SFS enttäuscht mit dem Ergebnis, das Management ist optimistisch.

Die im Bereich mechanische Befestigungssysteme und Präzisionskomponenten aktive SFS hat für das erste Halbjahr schwache Zahlen präsentiert. Sie hat die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und beim Betriebsergebnis enttäuscht. Für das zweite Semester  ist das Management mit CEO Jens Breu und CFO Rolf Frei trotz schwacher Zahlen im ersten Semester recht optimistisch. Sie halten an ihrer Prognose für das Gesamtjahr fest. Einzig die Ebitmarge liegt mit rund 13% neu am unteren Ende der vorher anvisierten Bandbreite.

Dieser Optimismus überrascht. Denn auch das Management geht davon aus, «dass das volatile politische und wirtschaftliche Umfeld und besonders die Handelskonflikte im zweiten Semester anhalten werden».

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