Unternehmen / Industrie

Für SFS geht’s steil aufwärts

Analyse | Der Befestigungstechniker erhöht die Prognose für 2021. Es wird ein Rekordergebnis angepeilt.

 

Die Schrauben und Präzisionsteile von SFS Group gehen an eine breite Abnehmerschaft: Sie werden in Smartphones verwendet oder um Knochen zusammenzuhalten, in der Fassadentechnik und in Flugzeugen kommen sie zum Einsatz, und auch die Automobilindustrie kommt nicht ohne sie aus.

Breit abgestützt ist auch der Nachfrageschub, den SFS seit letztem Herbst zu spüren bekommt. Er habe sich zuletzt in verschiedenen Bereichen gar noch verstärkt, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Deshalb wird nun die Prognose für 2021 konkretisiert – und damit faktisch erhöht. Neu wird mit einem Umsatz in der Grössenordnung von 1,9 Mrd. Fr. gerechnet, die Betriebsgewinnmarge soll auf 15% steigen.

Zurückhaltende Prognosepolitik

Letzten November korrigierte das Unternehmen die damalige Prognose für 2020 nach oben, und als die Jahresresultate vorlagen, kam es noch besser, als die höheren Erwartungen glauben machten. In diesem Muster spiegelt sich eine generell zurückhaltende Prognosepolitik verbunden mit den Ungewissheiten rund um die Pandemie. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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