Unternehmen / Gesundheit

SHL Telemedicine verdient mehr

Dank dem guten Jahresabschluss kann SHL Schulden abbauen. Im Fokus steht das Geschäft in Deutschland und den USA.

(AWP) Der Telemedizin-Anbieter SHL hat im vergangenen Jahr einen höheren Umsatz erzielt und unter dem Strich die Gewinnzahlen deutlich gesteigert. Geholfen haben rückwirkende Einnahmen aus früheren Jahren.

Der Umsatz stieg um 31% auf 48,9 Mio. $, teilte das israelische Unternehmen am Dienstag mit. Darin enthalten sind 8,6 Mio. $ an Bonuseinnahmen aus einem Dienstleistungsvertrag für chronische Krankheiten in Deutschland. Die in den Jahren 2015-2017 resultierenden Kosteneinsparungen wurden im Jahresbericht 2018 als Umsatz verbucht.

In der Folge stiegen die Gewinnzahlen massiv. Der operative Gewinn (Ebit) wurde mit 12,0 Mio. $ knapp verdreifacht und der Nettogewinn auf 10,1 Mio. $ vervierfacht.

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