Unternehmen / Industrie

Sika wird für den Anleger noch attraktiver

Der Bauzulieferer gibt sich ein modernes Kapitalkleid und hebt die Vinkulierung sowie das Opting-out auf.

Sika drückt aufs Tempo: Nur wenige Tage nach der Einigung im Konflikt mit der Gründerfamilie Burkard bzw. der Schenker-Winkler Holding (SWH) sowie dem potenziellen Übernehmer Saint-Gobain (SGO) gibt sich Sika ein modernes Kapitalkleid. Für den 11. Juni wird zu einer ausserordentlichen Generalversammlung (a.o. GV) eingeladen.

Nachdem die Transaktionen mit der SWH und SGO umgehend vollzogen wurden, steht die Schaffung einer Einheitsaktie im Mittelpunkt der a.o. GV. Die bestehenden Inhaberaktien werden dabei im Verhältnis 1:60 und die Namenaktien 1:10 gesplittet. Zudem werden jene rund 7% der Stimmen, die Sika von SGO erworben hat, vernichtet und das Kapital entsprechend reduziert.

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