Unternehmen / Gesundheit

Skan-CEO: «Pole-Position in einer Nische»

Analyse | Thomas Huber, CEO des Medizintechnikunternehmens Skan, sieht viel Potenzial im Markt für Pharma-Isolatoren. Skan hält am IPO-Plan fest.

Der Gang an die Börse von Skan konkretisiert sich. Trotz rumpelnder Aktienmärkte bestätigte das Management, das Initial Public Offering (IPO) in den kommenden Wochen zu wagen: «Die Gefahr ist klein, dass es nicht stattfindet,» sagte CEO Thomas Huber am Donnerstag in Zürich. Aufgrund von Rückmeldungen von Investoren sei man «guter Dinge».

Das 1968 gegründete, in Allschwil bei Basel domizilierte Unternehmen ist auf Isolatoren für die Pharma- und Biotech-Industrie spezialisiert. Die teilweise meterlangen, mehr als mannshohen und bis zu 10 Mio. Fr. teuren Maschinen sorgen dafür, dass Medikamente steril – vor allem keim-, viren-, bakterien- und staubfrei – formuliert und abgefüllt werden. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare