Die im Bereich der aktuell gehandelten 1’000er-Schwelle liegende Nachfragezone kommt derzeit auf den Prüfstand.

Der SMI wird nach wie vor an dem von 11’900 bis rund 12’075 reichenden Stabilisierungsbereich gehandelt – eine Entwicklung, die sich auch noch einige Zeit fortsetzen könnte. Vorerst dürfte die Kaufbereitschaft zu diesen Preisen für eine Bodenbildung ausreichen, doch eine mittelfristige Vorhersage kann dazu nicht gemacht werden. Auf der übergeordneten Zeitebene sind erst der untere Rand des Aufwärtstrendkanals und des parallel verlaufenden Schwankungskorridors (blau) um 11’700 der nächste potenzielle Auffangpunkt.

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