Der Swiss Market Index ist an der nächstgelegenen technischen Barriere nach unten abgeprallt. Nun wird der Kurzfrist-Trend neu verhandelt.

Nachdem der SMI an der umsatzstarken Wendezone um 10.900 wieder nach Süden abgedreht ist (blaue Kreismarkierung), muss sich die seit April laufende Abwärtswelle nicht zwingend sofort fortsetzen. Doch die Prognose eines erneuten Tests der ebenfalls unter hohen Volumina ausgebildeten Wendezone bei 10’400 / 10’500 erscheint nun nicht mehr gewagt.

Erst ein Ausbruch über oder unter eine der zuvor genannten Schwellen dürfte einen nachhaltigeren Impuls in die entsprechende Richtung begründen. Zunächst aber ist mit einer Seitwärtsbewegung zwischen der 10.400er- und der 10.900er-Marke zu rechnen. Mittelfristig bleibt der Abwärtstrend intakt, solange der Mark keine überzeugenden Umkehrsignale liefert.

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