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Der Swiss Market Index erholte sich vom jüngsten Einbruch zurück bis an die ersten schwachen markttechnischen Barrieren – ohne sie aber überwinden zu können.

Nach der erneuten steilen Abwärtskorrektur zur Monatsmitte kam es nun zu einer kleinen Gegenbewegung zurück nach oben. Sie darf jedoch vorläufig nicht mit einer dauerhaften Bodenbildung verwechselt werden.

Erst wenn die Käufe anhalten bis mindestens über den Monatsdurchschnitt bei aktuell 8615 (blaue Kurve), dreht der kurzfristige Trend wieder von «abwärts» zu «seitwärts». Doch schon vorher, bei 8580/8600/8610, sind bei genauem Hinsehen einige Wendepunkte im fein aufgelösten 5-Minuten-Intradaychart der Vortage zu sehen (rot). Hier stoppte gestern auch der erste Erholungsversuch.

Auch bei einer deutlicheren Stabilisierung bleibt dann das Areal um 8700 problematisch: Erst wenn der dort erkennbare massive Verkaufsdruck abflaut, kann sich der Aufwärtstrend am übergeordneten Zeithorizont fortsetzen. Zunächst ist aus der mittelfristigen Perspektive der Vormonate jedoch vor allem das Areal um 8475 wichtig, das die erste stärkere Kaufzone darstellen könnte.

Mit massiver Nachfrage ist dann spätestens am ehemaligen 2016er-Widerstand um 8200/8330 zu rechnen, der mit dem 200-Tage-Durchschnittskurs zusammenfällt (violett) und eine starke Unterstützung bildet.

Aus dem Blickwinkel des länger zurückreichenden Tagescharts wird auch klar, dass sich der SMI (SMI 8874.35 -0.79%) ungeachtet der kurzfristigen Konsolidierung nach wie vor in einem positiven Trend befindet, der langfristig zu einem Anstieg in Richtung 9080 und 9500/9550 führen sollte.